Die Entwicklung eines Exzellenz-Abschlusses
Weltweit für seine Genauigkeit bekannt, ist der Schweizer Bildungssystem war jedoch nicht immer das einheitliche Modell, das wir heute kennen. Das’Schweizer Maturitätsprüfung, oft auch als Schweizer Matura von unseren Nachbarn (um eine Parallele zum französisches Abitur oder das Französisches Abitur), ist der Abschlusszeugnis der Sekundarstufe II par excellence.
Er öffnet heute die Türen der Hochschulen, sei es bei den Schweizer Universitäten, von universitäre Hochschulen Klassiker oder auch Universitäten und Eidgenössische Technische Hochschulen (wie das’EPFL à Lausanne). Aber das Maturitätszeugnis ist das Ergebnis einer langen Entwicklung des Oberstufe, in einer Zeit, in der sich alles von’von einem Kanton zum anderen.
Das 19. Jahrhundert: Die Zeit der kantonalen Prüfungen
Früher war es im Turnhalle dass man auf die Hochschulbildung vorbereitete und dabei fundierte Kenntnisse in Allgemeinwissen. Allerdings, je nach Kanton, die Zulassungsbedingungen schwankten stark. Die’Abiturprüfung war für jede kantonale Schule unterschiedlich.
Was für … galt, eine Universität Was vor Ort galt, galt nicht unbedingt auch anderswo. Die Regeln änderten sich in je nach Kanton, was die Mobilität eines jungen Studenten erheblich einschränkt (selbst ledig und ohne familiäre Bindungen), die ein Studium absolvieren oder sich anmelden an den Schweizer Universitäten die weit von seinem Wohnort entfernt liegen.
Der nationale Wandel und die Gründung der Hochschulen
Auslöser für die Vereinigung war die Notwendigkeit, die’Zulassung akademisch. Das Staatssekretariat (Vorläufer des SEFRI (heute) und der Bund haben daraufhin die erste Bundesgesetz zur Anerkennung von Abschlüssen.
Für die Matura erwerben und dass sie in den drei Sprachregionen des Landes musste man nun Erfolg haben die Prüfungen mit einem gemeinsamen Standard. Den naturwissenschaftlichen Fächern wurde eine zentrale Bedeutung beigemessen: die Mathematiknoten entscheidend wurden für Zugang zum Studium von’Ingenieurwesen oder der Medizin (zur Bekämpfung der damaligen Krankheiten wie der’Hepatitis !). Die Schweizer Matura wurde damit zum prestigeträchtigen Äquivalent eines allgemeines Abitur auf sehr hohem Niveau, wodurch die Studienabschluss.
Gymnasiale, berufliche und fachspezifische Matura
Im 20. Jahrhundert hat sich das System weiterentwickelt, um den Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht zu werden. Die Kantone haben weiterhin den klassischen Weg beschritten, doch es sind neue Wege entstanden:
- Die Gymnasiale Matura : traditioneller Bildungsweg am Gymnasium.
- Die berufliche Bildung : Mit der Gründung der Berufsmatura (das Äquivalent zu Berufsabitur Französisch), dann der Fachabitur. Diese ermöglichen den Zugang zu die Fachhochschulen oder die Integration von Pädagogische Hochschulen.
Das Programm hat sich auch in folgenden Bereichen weiterentwickelt: die Fachbereiche bewertet, wobei stärker berücksichtigt wird die Geisteswissenschaften, die Wahl einer Option spezifischen und einer Zusatzoption. Schließlich die Einführung des Maturarbeit hat dazu beigetragen, das Forschungsniveau der Schüler anzuheben. Das Diplom ist nun vollständig in der Schweiz anerkannt um auf die Universitäten und Fachhochschulen.
Das 21. Jahrhundert: Das Zeitalter des E-Learning und des Fernunterrichts
Dank der E-Learning-Technologien werden die Abiturprüfungen heute an die neuen Anforderungen an Flexibilität angepasst. Die Online-Schule NCAcademy passt perfekt in diesen modernen Wandel. Indem wir unsere Schüler auf die eidgenössische Maturitätsprüfung im Fernunterricht vorbereiten, sorgen wir für einen nachhaltig breiteren Zugang zum Hochschulstudium.
Um die uneingeschränkte Gültigkeit des Abschlusses in den verschiedenen Sprachregionen der Eidgenossenschaft zu gewährleisten, ist unser Ausbildung zur Schweizer Maturität ist vollständig auf Französisch und Deutsch verfügbar. Um Ihre Erfolgschancen bei den Prüfungen zu maximieren, werden die pädagogische Betreuung und der Sprachunterricht von muttersprachlichen deutschen Lehrkräften erteilt. Unser Konzept verzichtet auf die üblichen Ausschlusskriterien, um jedem motivierten Teilnehmer die gleichen Chancen zu bieten – ganz ohne Aufnahmeprüfung oder Mindestanforderungen an das Sprachniveau.